Gisela Kuzel

Schon in meiner Jugend interessierte ich mich für die Fotografie.
Mein Vater schenkte mir eine Kamera, die quadratische Fotos produzierte.
Sie wurde mit einem Rollfilm 4×4 bestückt.
Eine Zeitlang knipste ich Bilder „übers Eck“, was ja mit dem Format gut möglich war – nur… heute denke ich, was hat mich da geritten??

Thomas Keller

Ich begann mit der Leidenschaft für die Fotografie Anfang der 2000er Jahre mit meiner ersten digitalen Kamera, damals noch 2 Megapixel Auflösung

Robert Broger

Ich habe mit der Fotografie vor ungefähr 30 Jahren begonnen.
Damals war natürlich alles noch Analog. Ich arbeitete damals auf SW-Material —>vom
Aufnehmen des Bildes bis zur fertigen Ausarbeitung.
Meine Lieblingsthemen sind der Sport, vorrangig Motorsport und Eishockey.

Ingo Peter

Meine Erfahrung mit der Fotografie habe ich seit einigen Jahren als Betrachter meine Meinungen gebildet und dabei die Liebe entdeckt selber schöne Bilder zu erstellen.
Meiner Meinung nach ist es eines der schönsten Hobbies, die man machen kann.
Meine Themen die ich Fotografiere: Portraits, Fashion, Akt, Billardsport und Produktfotografie.
In meinen Plänen habe ich vor nach Griechenland eine Fotoreise zu unternehmen.

Fred Böhringer

Mit 14 Jahren habe ich 1977, mit einer geliehenen Praktica, meine ersten Erfahrungen gemacht.
Landschaft, Architektur, Kanufahren in Südfrankreich und Klettertouren in den Dolomiten haben mich derart beeindruckt, dass ich diese Orte in den Jahren von 1977 bis 1986 mit meinen Pfadfinderfreunden immer wieder besuchte, um sie fotografisch festzuhalten

Walter Vonbank

Seit ca. 30 Jahren beschäftige ich mich bis heute intensiv mit der nahtlosen, hochauflösenden Panoramafotografie. Früher analog mit Seitz Round-Shot Kamera, heute digital mit
hochauflösenden am Computer zusammengerechneten Einzelbildern.

Herta Weit

Ernsthaft habe ich mit der Fotografie 1982 begonnen (Fotoklub Bludenz)
1985 war ich Mitbegründerin des Fotoklubs Nüziders.
Zu dieser Zeit gab es nur Analogfotografie und ich habe zu Hause (im Badezimmer) eine provisorische Dunkelkammer eingerichtet, die ich meistens nur ab den späten Abendstunden benützte.