Zlatko Djordjevic

Ich bin Englischlehrer, aber ich habe mich schon immer für die kreative Entwicklung von Kunst interessiert. Ich hatte früher eine Hip-Hop-Gruppe, in der ich gerappt, Musik gemacht und viel gemischt und gemastert habe. Die englischen Texte in den Rapsongs halfen mir, das Ohr für eine fließende Aussprache zu entwickeln, das mir später half, Englischlehrer zu werden. Die Hunderte von Stunden, die ich mit dem Mischen von Musik verbracht habe, halfen mir zu verstehen, dass es falsch ist, viele verschiedene Effekte (Kompressoren, Equalizer, Reverbs etc.) zu einem einzelnen Kanal in Cubase hinzuzufügen, es sei denn, man fügt nur ein kleines bisschen hinzu. Das ist die gleiche Analogie, die ich heute verwende, wenn ich mit Dateien in Photoshop arbeite. Ich füge Schichten und Schichten von – fast nichts hinzu, und am Ende wird daraus etwas

Andreas Esterer

Jedes Shooting ruft bei mir absolute Begeisterung hervor!
Menschen zu portraitieren, macht mir unheimlich viel Spaß.
Ich versuche immer mein Bestes zu geben und die Personen und Models, die ich fotografiere mit schönen Bildern zu begeistern.

Walter de Meijer

Was für ein Glück, dass ich damals – mit 15 Jahren – in einer Schublade die alte Kodak Retina (war 1a in Schuss) mit dem Schneider-Kreuznach Xenar 50mm/f3.5 entdeckt habe. Von Fotografie hatte ich selbstverständlich keine Ahnung, ebenso wenig mein Vater – also musste ich mich selbst in die Materie einarbeiten. Ein Belichtungsmesser lag glücklicherweise auch dabei – wusste anfangs natürlich nicht, was das ist und was man damit machen kann.

Gisela Kuzel

Schon in meiner Jugend interessierte ich mich für die Fotografie.
Mein Vater schenkte mir eine Kamera, die quadratische Fotos produzierte.
Sie wurde mit einem Rollfilm 4×4 bestückt.
Eine Zeitlang knipste ich Bilder „übers Eck“, was ja mit dem Format gut möglich war – nur… heute denke ich, was hat mich da geritten??

Karl-Heinz Mader

Mein Name ist Karl Heinz Mader und ich bin Mitglied im Fotoclub am Kumma.
Mit dem Fotografieren habe ich 2011 begonnen. Der Grund dafür war eigentlich die Hochzeit meines Sohnes. Als ich nämlich die Fotos von meiner Kompaktkamera mit denen des Fotografen verglichen habe, beschloss ich mir ebenfalls eine Spiegelreflexkamera zu kaufen.

Thomas Keller

Ich begann mit der Leidenschaft für die Fotografie Anfang der 2000er Jahre mit meiner ersten digitalen Kamera, damals noch 2 Megapixel Auflösung

Jürgen Grasmuck

Nach dem ich immer schon fotografiert hatte (auch analog) kam ich nach längerer Pause im digitalen Zeitalter wieder zu diesem Hobby zurück.

Nach dem Kauf einer Spiegelreflex Kamera ( Sony) wollte ich wieder voll einsteigen und habe aus diesem Grund nach gleichgesinnten gesucht. Hier bin ich im Jahre 2008 auf den Fotoclub der Naturfreunde in Götzis gestoßen.

Herbert Kuzel

Fotografieren – ein Hobby, Leidenschaft und Sucht. So könnte man es bezeichnen. Mein erstes Selbstgeknipstes entstand 1958 auf einer Wanderung in den Nenzinger Himmel. Dass Papa gerade den Mund voll hat und nur halb auf dem Bild zu sehen ist, machte mir damals mit sechs Jahren noch nicht viel aus. Dann durfte ich aber trotzdem so manches Familienfoto „schießen“, damit der Papa auch mal auf dem Foto ist.

Robert Broger

Ich habe mit der Fotografie vor ungefähr 30 Jahren begonnen.
Damals war natürlich alles noch Analog. Ich arbeitete damals auf SW-Material —>vom
Aufnehmen des Bildes bis zur fertigen Ausarbeitung.
Meine Lieblingsthemen sind der Sport, vorrangig Motorsport und Eishockey.

Ingo Peter

Meine Erfahrung mit der Fotografie habe ich seit einigen Jahren als Betrachter meine Meinungen gebildet und dabei die Liebe entdeckt selber schöne Bilder zu erstellen.
Meiner Meinung nach ist es eines der schönsten Hobbies, die man machen kann.
Meine Themen die ich Fotografiere: Portraits, Fashion, Akt, Billardsport und Produktfotografie.
In meinen Plänen habe ich vor nach Griechenland eine Fotoreise zu unternehmen.